Familienmediation & Paarberatung

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Die erste Assoziation mit Familienmediation ist oft die Mediation in Trennungs- und Scheidungssituationen. Auch ich habe hier einen Schwerpunkt meiner Arbeit liegen.

Mediation ist in diesem Bereich relativ bekannt, so dass immer mehr Paare die sich in Trennung befinden, diese Form der selbstverantworteten Lösungssuche in Anspruch nehmen.

 

Trennungs- und Scheidungsmediation

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  • Welche Umgangsregelung ist für uns und unsere Kinder die beste? Wie wollen wir diese ausgestalten?

  • Wie können wir als getrenntes Paar gemeinsam die Elternverantwortung tragen?

  • Was machen wir mit dem Haus/der Wohnung und dem Hausrat?

  • Wie sieht es mit Unterhaltszahlungen, Versorgungsausgleich und Zugewinn aus?

  • Wie wollen wir zukünftig miteinander umgehen und kommunizieren?

 

Wenn es sinnvoll und zielführend für den gesamten Mediationsprozess ist, können Kinder ab dem Grundschulalter gut in das Verfahren eingebunden werden. Ich verfüge über entsprechende Qualifikationen, mit Kindern in der Mediation zu arbeiten.

 

Als ausgebildete Cross-Border-Family-Mediatorin mediiere ich auch in interkulturellen Familienkonflikten unter anderem bei sogenannten HKÜ-Fällen, also bei grenzüberschreitender Kindesentführung durch ein Elternteil.

 

In einigen Fällen ist es sinnvoll, in einer interdisziplinären und geschlecht-gemischtlichen Co-Mediation zu arbeiten. Ich verfüge über ein Netzwerk an Co-Mediatoren, das über viele Jahre gewachsen ist.

Familienmediation

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Darüber hinaus gibt es vielfältige weitere Konstellationen im familiären Bereich, in denen Mediation hilfreich sein kann, wenn alle Beteiligten ein Interesse daran haben, eine gemeinsame Lösung zu erarbeiten. Dies reicht von konfliktreichen Patchwork-Konstellationen über Geschwister-Streitigkeiten bis hin zu generationsübergreifenden Fragestellungen und vielen mehr.

 

Mögliche Fragestellungen, die in der Familienmediation begleitet werden sind vor allem:

  • Wie gehen wir mit meinen/deinen/unseren Kindern um?

  • Wie gehen wir mit Ex-Partner*innen um?

  • Wie gestalten wir unseren Alltag?

  • Wie sollen unsere Eltern versorgt werden?

  • Wie teilen wir das Erbe fair auf? 

  • Wie wollen wir zukünftig miteinander umgehen und kommunizieren?

In der Paarberatung geht es darum, Fragestellungen und Anliegen des Zusammenseins und des Miteinanders zu klären. Es kann hier um die Offenlegung unterschiedlicher Bedürfnisse gehen, um Kommunikation, Erziehung, Sexualität oder den Alltag. In Ambivalent-Situationen kann auch die grundlegende Zukunft der Paarbeziehung besprochen werden.

 
Mein Hintergrund in diesem Feld
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Seit vielen Jahren leite ich die Fachgruppe Familie und Partnerschaft des Bundesverbandes Mediation e.V. (BM) In diesem Zusammenhang habe ich unter anderem intensiv zur Abgrenzung von Familienmediation und Familientherapie gearbeitet.

Darüber hinaus bin ich Mitglied der Bundes-Arbeitsgemeinschaft Familienmediation e.V. (BAFM), Vorstandsmitglied der Berliner Mediationszentrale und Mediatorin im Projekt BIGFAM – Berliner Initiative geförderte Familienmediation. Mit meiner Kollegin Lisa Hinrichsen führe ich seit vielen Jahren die Vertiefungswerkstatt Familienmediation durch.

Ich bin selbst zweimal geschieden und habe interessante Patchwork-Erfahrungen mit inzwischen erwachsenen Kindern.

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